- Denkwandel-Onko-Coaching

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Onko-Coaching vermittelt Selbsthilfestrategien, die den Wiedereinstieg für alle Beteiligten erleichtern.

Für einen Erkrankten ist die Diagnose Krebs ein gravierender Einschnitt und mit vielen Herausforderungen verbunden. Sind die Therapien irgendwann geschafft, bedeutet die Rückkehr ins Berufsleben auch die Rückkehr in das gewohnte Leben. Für Viele ein Zeichen, die Krankheit bewältigt zu haben.

Doch Neben- und Nachwirkungen der Therapien verursachen Beeinträchtigungen und Vitalitätsschwankungen, die eine ersehnte Sicherheit und Normalität erschweren.
Kann ich die bisherige Arbeit bewältigen? Beschleunigt Stress einen Rückfall? Onko-Coaching bringt hier Klarheit und Entlastung für den Erkrankten.
Aber auch direkte Kollegen sind gefordert, eine neue Balance im Umgang mit dem Rückkehrer zu finden. Was darf man ansprechen ohne demjenigen zu Nahe zu treten? Welche Einbindung in den Berufsalltag ist sinnvoll und überfordert ihn nicht? Onko-Coaching baut die Berührungsängste und Unsicherheiten der Kollegen ab.
Und für eine Führungskraft ist es auch nicht alltäglich, Lösungen zu finden, die sowohl dem Krebserkrankten als auch dem Team gerecht werden. Onko-Coaching klärt über die Erkrankung auf und hilft, sich besser darauf einzustellen.
Beispiele, wofür es sich lohnt den Erkrankten, seinen Vorgesetzten und unmittelbare Kollegen mit Onko-Coaching zu unterstützen:

  • für einen offenen Umgang mit Leistungsschwankungen
  • für eine vertrauensvolle Klärung von Unsicherheiten
  • für flexible Regelungen, die den Arbeitsalltag und die Kommunikation erleichtern
  • für mehr Gelassenheit und weniger Ängste  und Druck
  • für eine Moderierung von heiklen Gesprächsthemen durch den Coach
  • für mehr Wissen über Neben- und Nachwirkungen nach Krebstherapien, um Spekulationen entgegen zu wirken
  • für die Vermeidung von Missverständnissen.

 
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